Die Halslymphknotenmetastase: Neck-Dissection

27.11.2018

Für unsere nächste Folge begeben wir uns die Tübinger HNO-Klinik:

Do., 29.11.2018, ab 18 Uhr:

Die Halslymphknotenmetastase: Neck-Dissection

Wir freuen uns sehr, dass wir neben PD Dr. Sergios Gatidis (Radiolgie Tübingen) den Ärztlichen Direktor der Universitätsklinik für HNO-Heilkunde Tübingen Prof. Dr. Löwenheim für diese Folge gewinnen konnten. Er wird u.a. von Dr. Stefan Wolpert begleitet.

Unser Patient in dieser Woche ist 54 Jahre alt und leidet seit zwei Monaten unter Schluckbeschwerden. In der Anamnese gibt er an, Raucher zu sein. Er sei außerdem HPV-positiv. Der HNO-Arzt kann in der körperlichen Untersuchung eine Raumforderung tasten, weshalb er den Patienten apparativ untersucht. Auch eine Biopsie wird entnommen. Hierbei zeigt sich schließlich ein Oropharynxkarzinom mit TNM-Status T2/N1+/M0. Eine chirurgische Entfernung der Halslymphknoten ist also indiziert.

Welche Regionen und Landmarken Sie sich nochmals anschauen sollten, um sich ideal auf obenstehenden Fall vorzubereiten, erklärt Ihnen Professor Löwenheim in folgendem Video:

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www.sectio-chirurgica.de

Ihr Team Sectio

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